Zwischen Unternehmen gibt es in Österreich keine E-Rechnungspflicht: Eine elektronische Rechnung braucht die Zustimmung des Empfängers. Zum Leitfaden →
Kostenlos · ohne Anmeldung · österreichisches Recht

Kostenlose Tools für Rechnungen und Mahnungen in Österreich

Sechs kostenlose Werkzeuge für Selbstständige und kleine Unternehmen in Österreich: Verzugszinsen berechnen, Zahlungsziele prüfen, Mahnungen schreiben, UID-Nummern abfragen, E-Rechnungen prüfen und klären, was bei der elektronischen Rechnung für Sie gilt. Jedes Tool wendet österreichisches Recht an und nennt seine amtlichen Quellen.

Warum diese Tools?

Österreichisches Recht, nicht das deutsche: Verzugszinsen nach § 456 UGB mit dem Basiszinssatz der OeNB, 40 € Pauschalbetrag nach § 458 UGB, Rechnung nach § 11 UStG 1994.

Amtliche Quellen: Jede Regel ist mit RIS, BMF, USP oder OeNB belegt und mit Prüfdatum versehen.

Ohne Anmeldung: Die Rechner laufen im Browser; hochgeladene Rechnungen werden nicht gespeichert.

Leitfaden zur E-Rechnung in Österreich

Häufige Fragen

Sind die Tools wirklich kostenlos?

Ja. Sie brauchen kein Konto. Nur wenn Sie das Ergebnis per E-Mail erhalten möchten, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an.

Warum nicht einfach die deutschen Tools verwenden?

Weil die Regeln anders sind: In Österreich beträgt der Verzugszins zwischen Unternehmen 9,2 Prozentpunkte über einem eigenen Basiszinssatz, er läuft ab Fälligkeit, und eine Pflicht zur E-Rechnung zwischen Unternehmen gibt es nicht.

Ersetzen die Tools eine Beratung?

Nein. Sie geben die gesetzlichen Regeln wieder, die in den genannten amtlichen Quellen stehen. Im Streitfall oder bei besonderen Verträgen fragen Sie Ihre Steuerberatung oder eine Rechtsanwältin bzw. einen Rechtsanwalt.